Übersicht der Begriffsdefinitionen und Abkürzungen

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Begriff Definition
Projektbeirat

In Analogie zum Projektbeirat der DKJS wurde in Weiterstadt ein lokaler Projektbeirat gegründet, der die Arbeit strategisch absichern soll. Die Mitglieder sind für das Projekt wichtige Personen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft

Prozessbegleiter

Zwei Prozessbegleiter begleiten im Auftrag der DKJS die einzelnen Phasen des Projekts und übernehmen auch Koordinatorenfunktion; unterscheiden sich damit von der Steuergruppe.

Resonanzforum

Das Resonanzforum setzt sich aus den Leitungen der Einrichtungen zusammen, tagt 2-3 Mal jährlich.

Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit ist mittlerweile eine feste Einrichtung an den Schulen nach Sozialgesetzbuch 8, §11 und 13 und zwar sowohl präventiv als auch intervenierend. Die Finanzierung übernimmt zum größten Teil die Stadt Weiterstadt und seit 2009 an den weiterführenden Schulen auch der Kreis.

Steuergruppe/Steuerungsgruppe

Sie steuert und organisiert den Prozess und das Projekt. Aktuelle Mitglieder : D. Assel (Leitung), W. Schnitzspan (stv.Leitung), G. Kraft, B. Schmahl

STG

Steuerungsgruppe des Projektes Lebenswelt Schule

Transition

Allgemein: aus dem lateinischen („trans-ire“, „übergehen“) abgeleiteter Begriff für Übergang.

Bezeichnung für die zielorientierte Gestaltung von Übergängen (Übergangsmanagement) zwischen den Systemen früher Bildung (Kita- Grundschule- weiterführende Schule) auf der Grundlage individueller Förderkonzepte und Vereinbarungen zwischen allen Beteiligten Institutionen( Schulen, Kitas) und Personen. (Lehrer/nnen, sozialpädagogische Fachkräfte, Eltern und Kindern)

Im Projekt Lebenswelt Schule wird Transition definiert als Prozess

  • bei dem sich Beziehungen verändern, bzw. neue hinzukommen
  • durch den sich für die betroffene Person ihre soziale Rolle wandelt
  • der verbunden ist mit einem Pendeln zwischen zwei Lebenswelten, bzw. der ein solches Pendeln zu Gunsten einer neuen Lebenswelt abschließt
  • bei dem starke Gefühle, Gefühlsschwankungen und Stress bewältigt werden müssen
  • der nicht zuletzt das Selbstbild der betroffenen Person, ihre Identität verändern und damit oft einen Entwicklungsschritt markieren.

(bezugnehmend auf Forschungsergebnisse des Transitionsansatzes)

 

Im Projektverlauf nimmt das Thema Übergangsbewältigung und –gestaltung eine zentrale Rolle ein.  Um den Wechsel des Kindes von einer Institution in die andere möglichst bruchlos im Sinne einer Stärkung und nicht als Schwächung zu gestalten, ist das Ziel der Akteure, durch ein konkretes von allen Institutionen getragenes Transitionskonzept diesen Schritt als zumutbare Herausforderung zu gestalten. Zu bedenken ist hierbei, dass nicht nur Kinder Übergänge bewältigen müssen, sondern auch die Eltern konzeptionell zu berücksichtigen sind.

Transition im (sozial)-päd. Kontext

Entwicklungspsychologisch komplexe Wandlungsprozesse die Individuen in Auseinandersetzung mit ihrem sozialen Umfeld durchlaufen.(vgl. dazu auch Hessischer Bildungs- und Erziehungsplan, S.94 ff )

Transitionskonzept

Die erarbeiteten Instrumente zur Dokumentation von Lernerfahrungen und konkret gestaltete Transitionskonzepte sind dabei zentrale Grundlagen und Handlungsorientierung für die Kooperation zwischen den beteiligten Akteuren. ( Kinder und Jugendliche, Lehrer/innen, Jugendhilfemitarbeiter/innen, Eltern)

Übergänge

Aktuell zentrales Thema der Arbeit in den 5 Arbeitsgruppen sowohl von Kita zur Grundschule als auch von Grundschule zur weiterführenden Schule

 

Bezeichnung für die zielorientierte Gestaltung von Übergängen (Übergangsmanagement) zwischen den Systemen früher Bildung (Kita- Grundschule- weiterführende Schule) auf der Grundlage individueller Förderkonzepte und Vereinbarungen zwischen allen Beteiligten Institutionen( Schulen, Kitas) und Personen. (Lehrer/nnen, sozialpädagogische Fachkräfte, Eltern und Kindern)

Wertschätzung

Wertschätzung ist keine Lobhudelei, sondern eine positiv kritische Haltung gegenüber den Lernprozessen, den Lernerfolgen und der persönlichen Entwicklung des Kindes. Diese bildet die Grundlage jeglicher Interaktion mit dem Kind und findet sich wieder im Stil der Lerndokumentation. Wertschätzung bedeutet auch eine angemessene Fehlerkultur, um Fehler als zum Lernen unabdingbar zugehöriges Element zu vermitteln.

 

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